Ich freue mich über jeden Link zur dieser Seite; in Foren, auf Ihrer Homepage, wo immer Sie mögen.
Wie Sie die Seite verlinken, ist mir egal, solange Sie dabei Recht, Gesetz und Moral beachten.
Verlinken Sie und helfen Sie so anderen, wie ich Ihnen geholfen habe (ich hoffe es zumindest).
Geldspenden sind nicht erwünscht (Lachen Sie nicht, ich habe öfter Anfragen deswegen)
Schützen Sie Ihre Kinder und sich selbst vor dem Dreck, der im Web kursiert!
Eine Adresse zu sperren bedeutet, dass ihr Aufruf von dem Rechner aus, bei dem sie gesperrt wurde, blockiert (umgeleitet) wird.
Als Standard wird eine Adresse beim Sperren einfach auf 127.0.0.1 umgeleitet.
127.0.0.1 ist eine vorgegebene Adresse unter Windows - es ist IMMER der Rechner, an dem Sie in diesem Moment sitzen.
Eine andere Bezeichnung für diese Adresse lautet "localhost" - sie bedeutet exakt dasselbe, nämlich die Eigen-Adresse des Rechners, der sie aufruft.
Hinweis:
Alternativ können Sie auch eine andere IP-Adresse angeben.
Wenn Sie aber nicht wissen, was dies bringt, lassen Sie es - dann fehlt Ihnen Hintergrundwissen, daß ich Ihnen hier nicht in ein paar Sätzen vermitteln kann.
Das ist auch eine gute Möglichkeit, wenn Sie über ein Intranet verfügen :o)
Der Vorteil einer Umleitung auf "localhost" ist, das dies sehr schnell passiert, da ohne Verzögerung die Antwort kommt.
Der Nachteil ist, daß Sie eine Fehlermeldung bekommen, wenn Ihr Rechner kein aktiver Webserver ist.
Das Sperren von Adressen macht in vieler Hinsicht Sinn.
Hindern Sie Ihre Mitarbeiter, auf Ihre Kosten ihrem Freizeitvergnügen nachzugehen.
Schützen Sie Ihre Kinder vor Porno-, Trojaner-, oder Dialerseiten.
Verhindern das Anzeigen lästiger Werbebanner (zumindest ein Übermaß davon)
Blockieren Sie Meldungen über Ihr Surfverhalten an einschlägige Sites
Machen Sie den "Calling-Home"-Programmen einen Strich durch die Rechnung
Aber nicht nur aus Gründen der Sicherheit und zum Schutz Ihrer Kinder ist dies eine gute Sache. Ein, wie ich finde, sehr großer Vorzug einer gut gefütterten hosts-Datei ist die Zeitersparnis.
Die zum Teil ziemlich großen Banner-Bilder werden nicht mehr heruntergeladen
Popups werden unter Umständen zwar noch aufgerufen, aber zeigen nur noch eine Fehlerseite
Die Ladezeit von bekannten Werbeplattformen wie zum Beispiel ebay (nichts gegen Ebay, aber bei den hohen Gebühren muss ich mir nicht auch noch den Werbemüll geben) wird deutlich kürzer, was Sie wiederum nutzen können, um bei 3-2-1 wirklich MEINS rufen zu können
Auch in Internet-Seiten versteckte Scripte zu anderen Seiten werden blockiert, wenn die entsprechenden Seiten blockiert werden.
Wenn Sie Traffic bezahlen (Volumen-Tarife*1), sparen Sie sehr viel davon, wenn Sie die Werbung blocken.
Sie sehen, es ist durchaus sinnvoll, seinen Rechner sauber zu halten - und spart viel Zeit und Geld.
*1 Auch wenn Sie die Bilder im Browser "ausschalten", werden sie zum Teil dennoch geladen - nur nicht gezeigt.
Wo ist hosts gespeichert? Öffnen Sie den Windows-Explorer (Tastenkombination Windowstaste+E)
Sie finden die Datei im Ordner c:\windows (bei Windows 2000 ist dies in der Regel c:\winnt).
Dort doppelklicken Sie nacheinander auf die Ordner system32 -> drivers -> etc Daraus ergibt sich folgender Pfad: C:\windows\system32\drivers\etc\hosts bzw. C:\winnt\... Anmerkung: Bis Windows ME finden Sie die hosts-Datei in der Regel direkt im Windows-Ordner!
Die Datei hosts öffnen Sie müssen die Datei hosts mit einem Texteditor öffnen (unter Windows ist Notepad die beste Wahl).
Es handelt sich bei dieser Datei um eine reine Textdatei (nie mit Word bearbeiten!), auch wenn die Endung .txt fehlt. Dann fügen Sie die zu blockierenden Adressen ein.
WICHTIG! Nur einen Eintrag pro Zeile hineinschreiben und das http://www. weglassen
Eintrag anlegen Das Format ist immer 127.0.0.1 [blockierte Adresse] wobei die Klammern hier nur der Kenntlichmachung dienen. Oben sehen Sie ein Beispiel (boese-seite.de).
Vergessen Sie das Leerzeichen nicht. Hinter den Eintrag können Sie (wieder mit Leerzeichen getrennt) einen Kommentar einfügen, der Sie erinnert, warum diese Adresse gesperrt wurde.
Dafür fügen Sie nach dem Eintrag ein Leerzeichen und dann das Kommentarzeichen # ein - danach können Sie schreiben, was Sie möchten.
Alle Zeichen nach dem # werden nicht mehr gelesen vom System. Sie können so viele Kommentarzeilen einfügen, wie Sie möchten.
Die Datei hosts speichern Sind alle gewünschten (oder sollte ich besser sagen - unerwünschten) Adressen eingegeben, speichern Sie die Datei wieder ab - fertig.
Laden Sie die gewünschte Datei herunter, entpacken Sie sie, wenn Sie es als ZIP-Archiv geladen haben und speichern Sie die gewünschte Datei im richtigen Ordner (siehe 4.) unter dem Namen hosts.
Natürlich sollten Sie zuvor Ihre bestehende hosts-Datei sichern (am besten einfach umbenennen (im Windows-Explorer anklicken und dann F2 drücken)
Es stehen mehrere hosts-Dateien sowie das komplette "Sortiment" zum Download bereit.
Da dies ein privates Projekt ist, bitte nach Möglichkeit lieber die ZIP-Dateien herunterladen - Traffic ist teuer.
Mit dem Download stimmen Sie zu, dass Sie selbst die Verantwortung für jede weitere Verwendung der Listen übernehmen.
Trotz sorgfältiger Kontrolle kann NICHT garantiert werden, dass alle Einträge korrekt und aktuelle sind. Es kann passieren, dass eine ehemals "unseriöse" Domain mittlerweile einen seriösen Auftritt hat.
Wenn Sie Ihre Domain hier gelistet finden und dies für nicht gerechtfertigt halten, senden Sie mir bitte eine E-Mail mit dem/den Domainnamen, ich werde es dann umgehend prüfen und den Eintrag entfernen.
Beachten Sie zudem, dass diese Listen nicht fest sind, sie ändern sich, immerzu - kommen Sie deshalb regelmäßig wieder und schauen Sie, ob es Aktualisierungen gibt.